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Neue Kooperation mit der Bethe-Stiftung
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Ab 2026 wird die Bethe-Stiftung die Bundesfördermittel für Gedenkstättenfahrten aus dem Kinder- und Jugendplan verdoppeln. Dadurch kann die Zentralstelle künftig mehr Fahrten unterstützen. Gleichzeitig werden die Fördersätze angepasst: Neben einer höheren Reisekostenförderung ist künftig auch eine Pauschale für Nachbereitungskosten möglich. Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Merkblatt.
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Neuerungen im Antragsverfahren
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Für das Förderjahr 2026 ergeben sich einige Neuerungen im Antragverfahren, unter anderem bei der Digitalisierung, der Abgabefrist für Anträge und im Kosten- und Finanzierungsplan. Hier gelangen Sie zum Antragsformular.
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Neue EU-Richtlinie: Name und IBAN müssen übereinstimmen
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Seit dem Oktober 2025 gilt eine neue EU-Richtlinie, die Banken verpflichtet, bei Überweisungen den Empfängernamen mit der IBAN abzugleichen. Stimmen die Angaben nicht überein, kann die Zahlung verzögert, zurückgewiesen oder storniert werden.
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Wir möchten Sie daher herzlich darum bitten, bei allen Angaben im Rahmen Ihrer Förderprojekte besonders darauf zu achten, dass Name und IBAN des Empfängers korrekt und vollständig eingegeben werden. Dies hilft uns allen, einen reibungslosen und fristgerechten Zahlungsverkehr sicherzustellen.
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Flyer "Nachhaltige Gedenkstättenfahrten"
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Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Flyer zum Thema nachhaltige Gedenkstättenfahrten vorstellen zu können! Der Flyer bietet einen kompakten Überblick über nachhaltige Möglichkeiten zur Planung, Durchführung und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten. Der Flyer richtet sich vor allem an Antragstellende und alle Interessierten, die Gedenkstättenfahrten organisieren und dabei auch ökologische und soziale Aspekte mitdenken möchten. Der Flyer steht ab sofort auf unserer Website zum Download bereit.
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Bericht zur Fortbildung "Interaktiv - reflexiv - kreativ"
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Vom 12. bis 17. Oktober 2025 fand unsere Fortbildung "Interaktiv - reflexiv - kreativ" nach Linz und in die KZ-Gedenkstätte Mauthausen und die KZ-Gedenkstätte Gusen statt. Die Veranstaltung richtete sich an Multiplikator*innen der außerschulischen und schulischen historisch-politischen Bildung, die sich für kreative und interaktive Methoden in der Erinnerungsarbeit interessieren. Der Veranstaltungsbericht ist ab sofort auf unserer Website online.
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Bericht zum zweiten Austauschtreffen 2025
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