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Förderung von Gedenkstättenfahrten

Aufgrund des hohen Telefonaufkommens, möchten wir Sie bitten, uns über das unten stehende Kontaktformular zu kontaktieren und zwei bis drei Zeiträume für ein persönliches Gespräch vorzuschlagen. Eine Mitarbeiterin wird sich dann bei Ihnen mit einem Termin melden. Sollten Sie bereits eine Ansprechperson in der Zentralstelle haben, wenden Sie sich bitte direkt per Mail an diese Person. Bitte lesen Sie vor Ihrer Anfrage unsere umfangreichen FAQ. Vielleicht können wir Ihr Anliegen so schon lösen.

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    Gestern. Heute. Morgen.

    Die IBB gGmbH Dortmund vergibt als Zentralstelle Mittel des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), Mittel des Bundesprogramms “Jugend erinnert” und Mittel der Bethe-Stiftung zur Förderung von Gedenkstättenfahrten gemeinnütziger, außerschulischer Organisationen.

    Wir beraten Sie gerne bei der Antragstellung und bei der Planung von Gedenkstättenfahrten.

    Darüber hinaus bieten wir Fort- und Weiterbildungen an und organisieren mit unseren bundesweiten Partnerorganisationen Vernetzungstreffen.

    Diese Fahrt und diese Momente kann man nicht vergessen und sollte man auch nie.”

    Teilnehmende Person einer Gedenkstättenfahrt nach Lublin

    Warum Gedenkstättenfahrten?

    Gedenkstättenfahrten sind ein bedeutender Bestandteil historisch-politischer Bildung. Sie ermöglichen jungen Menschen, sich intensiv mit den Verbrechen des Nationalsozialismus, mit Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung auseinanderzusetzen.

    Auch wenn ein einzelner Besuch einer Gedenkstätte – wie Auschwitz, Buchenwald oder Terezín – nicht automatisch „immunisiert“ gegen menschenfeindliche Haltungen, leisten solche Fahrten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung eines kritischen Geschichtsbewusstseins. Sie können helfen, demokratische Grundhaltungen zu stärken, Empathie zu fördern und das Verständnis für gesellschaftliche Verantwortung zu vertiefen.

    Gedenkstättenfahrten sind keine reinen Bildungsreisen. Sie erfordern eine reflektierte pädagogische Konzeption, die aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen mitdenkt und Jugendlichen Raum für Reflexion, Diskussion und Mitgestaltung bietet. Nur so kann Erinnerungskultur nachhaltig wirken. 

    Erinnerungsarbeit kann Orientierung bieten, Identitätsbildung unterstützen und Jugendliche befähigen, sich aktiv in gesellschaftliche Aushandlungsprozesse einzubringen – gerade in einer Gesellschaft, die von Migration, Diversität und Wandel geprägt ist.

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    Unser Newsletter informiert Sie über bevorstehende Veranstaltungen der Zentralstelle und inhaltlich interessante Projekte zu Gedenkstättenfahrten.