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Material und Linksammlung zur Fortbildung “Haltung zeigen – sicher handeln”

Material und Linksammlung zur Fortbildung “Haltung zeigen – sicher handeln”

Linksammlung 

Pädagogische Haltung 

https://www.gew.de/fileadmin/media/publikationen/hv/Themen/Gesellschaftspolitik/Mythos-Neutralitaet/MythosNeutralitaet-SHZ-web.pdf (Neutralitätsgebot)
https://www.rescue.org/de/resource/healing-classrooms-handbuch (Healing Classrooms: wie kann ich Bildungsräume traumasensibel gestalten? Finde ich nicht nur im Kontext Kinder mit Fluchtgeschichte wichtig)

Demokratiebildung 

https://demokratiedeckel.de/ (Bierdeckel mit Diskussionsimpulsen zu demokratierelevanten Themen)
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/menschenrechte-materialien-fuer-die-bildungsarbeit-mit-jugendlichen-und-erwachsenen (Sammlung Methoden Menschenrechtsbildung)
https://degede.de/mediathek/methodenquartett-ode-an-die-methode/ (Methodensammlung Gruppenprozesse) → DeGeDe hat auch weitere Materialien
https://www.care.de/unsere-themen/bildungsprojekte-in-deutschland/unterrichtsmaterial/kiwi-handbuch/ (Methodenhandbuch zum Interkulturellen und Sozialen Lernen → Begriff „interkulturell“ ist mittlerweile umstritten und evt. müssten einige Übungen nochmal überprüft werden, wie zeitgemäß sie sind bzw. ob sie ausreichend rassismuskritisch sind, daher das eher mit Fragezeichen – als Methodensammlung für Demokratiebildung gerade auch im globalen Kontext dennoch vielleicht hilfreich)

Wissen Antidiskriminierung 

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1043306042 (Exit Racism von Tupoka Ogette)
https://www.belltower.news/sprache-als-ort-von-rassismus-wie-worte-macht-ausueben-166003/ (Sprache und Macht im Kontext Rassismus)
https://www.deutschlandfunk.de/antisemitismus-in-der-sprache-wenn-die-mischpoke-schachert-100.html (Antisemitismus in der Sprache → finde das einen super wichtigen Aspekt im Kontext Antisemitismus, gerade um zu zeigen, wie sehr er gesellschaftlich eingewoben ist; hab dafür nur auf die Schnelle was gegoogelt und fand es beim Überfliegen geeignet, gern aber hier auch eine andere geeignete Quelle)
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit/ (Überblick Konzept GMF sowie Einführung zu verschiedenen Formen von GMF)

Gegenrede gegen menschenfeindliche Äußerungen 

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/modsupport/ (KI-Tool der Amadeu Antonio Stiftung → greift auf eine interne Wissensdatenbank zurück, d.h. es lernt durch die Anfragen nicht dazu, basiert aber auch nicht auf dem ganzen „Wissen“ des Internets, sondern auf dem, was Expert*innen gefüttert haben; kann genutzt werden, um gerade (insb. auch Online-)Kommentare kritisch zu hinterfragen und Handlungsoptionen auszuloten)
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/modsupport/argumentationshilfen/ (Sammlung von Argumentationshilfen sortiert nach verschiedenen Formen von GMF)
https://www.mein-grundeinkommen.de/das-stimmt-so-nicht (Argumentationshilfen verschiedener NGOs zu einzelnen Formen von GMF)

Onlineraum und Social Media 

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/tiktok-begriffe-erklaert/ (Glossar TikTok Begriffe)

Links Theresa Lehmann:  

Mein letztes Projekt shift & tell – antisemitismuskritische Videocontentreihe: 

TikTok Kanal: https://www.tiktok.com/@amadeuantoniostiftung 

Artikel: 

https://www.belltower.news/rechte-influencerinnen-wie-rechtsextreme-strassenumfragen-als-videoformatnutzen-157779

Publikationen: 

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/paedagogisches-community-management-auf-tiktokansprachemethoden-in-der-onlinepraevention
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/versteckte-botschaften-auf-social-media-was-hinter-algospeak-stecktdas-wissen-2026-09-09-104.html

2. Austauschtreffen 2026

2. Austauschtreffen 2026 – Bericht

Zweites digitales Austauschtreffen der Zentralstelle für die Förderung von Gedenkstättenfahrten 2026

Am 23. September 2026 organisierte die Zentralstelle für die Förderung von Gedenkstättenfahrten das zweite digitale Austauschtreffen des Jahres 2026. Von 10 bis 14 Uhr kamen Vertreter*innen verschiedener Träger und Einrichtungen zusammen, um sich über die Planung von Gedenkstättenfahrten für 2027, aktuelle Herausforderungen, die Beteiligung von Jugendlichen sowie Neuerungen im Förderverfahren auszutauschen.

Planung 2027 und aktuelle Herausforderungen

Zu Beginn stand die Planung für das Jahr 2027 im Mittelpunkt. In Kleingruppen tauschten sich die Teilnehmenden darüber aus, wo sie aktuell in der Planung stehen, welche Herausforderungen sie beschäftigen und welche Unterstützung sie von der Zentralstelle benötigen.

Dabei wurden insbesondere Finanzierung, Organisation und Planung, Kooperation, die Beteiligung von Jugendlichen, der Umgang mit Konflikten und Rechtsextremismus sowie die nachhaltige Wirkung von Gedenkstättenfahrten als wichtige Themenfelder herausgearbeitet.

Eine zentrale Frage war, wie Gedenkstättenfahrten trotz steigender Kosten und unsicherer Förderbedingungen für Jugendliche finanzierbar bleiben können. Auch die frühzeitige Organisation von Fahrten, die Zusammenarbeit verschiedener Akteur*innen sowie der pädagogische Umgang mit schwierigen Situationen und die nachhaltige Bildungswirkung der Fahrten waren Thema.

Jugendliche einbinden – Code of Conduct

Der zweite Schwerpunkt widmete sich der Frage, wie Jugendliche an der Entwicklung eines gemeinsamen Code of Conduct für Gedenkstättenfahrten beteiligt werden können.

Im Mittelpunkt stand die Unterscheidung zwischen verbindlichen Vorgaben und Bereichen, die gemeinsam mit Jugendlichen gestaltet werden können. Klare Grenzen gelten beispielsweise bei Sicherheit, dem Schutz vor Gewalt und Diskriminierung sowie bei Vorgaben der jeweiligen Gedenkstätte.

Gemeinsam gestaltet werden können dagegen unter anderem Fragen des Umgangs miteinander, des Umgangs mit Emotionen, des Fotografierens und der Mediennutzung sowie der Umgang mit kontroversen und schwierigen Themen.

Die Teilnehmenden diskutierten, welche Themen mit Jugendlichen besprochen werden sollten, wo Beteiligung tatsächlich möglich ist und wie Gesprächsimpulse gestaltet werden können, damit Jugendliche nicht nur Regeln übernehmen, sondern deren Sinn gemeinsam reflektieren.

Neuerungen im Förderverfahren 2027

Im dritten Teil informierte die Zentralstelle über Änderungen und aktuelle Förderbedingungen für 2027.

Für die Antragstellung steht ein neues Antragsformular zur Verfügung. Wichtig ist die Ergänzung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn: Dieser muss mit einem Vorlauf von zwei Wochen schriftlich und formlos beantragt werden, wenn eine Gedenkstättenfahrt bereits vor dem Förderjahr beginnt. Als Beginn gilt das Datum der ersten Buchung bzw. Zahlung für die Fahrt.

Die Übergangsregelung für Fördervereine gilt künftig nur noch in Baden-Württemberg, Thüringen, Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein und dem Saarland.

Eine wichtige Änderung gibt es außerdem beim Verwendungsnachweis: Ausgaben für Unterkunft/Verpflegung/Programm und Reisekosten können bei der Abrechnung künftig zusammengefasst werden. Dadurch können Minderausgaben in einem Bereich durch Mehrausgaben im anderen ausgeglichen werden. Honorare bleiben hiervon ausgenommen.

Darüber hinaus steht ein neuer, gekürzter Sachberichtsleitfaden zur Verfügung. Dieser enthält unter anderem neue Fragen zu Vorfällen mit menschenfeindlichen, antisemitischen oder rechtsextremen Aussagen.

Austausch und Ausblick

Das Treffen bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, Erfahrungen und Herausforderungen aus der Praxis miteinander zu teilen und gemeinsam Perspektiven für die Weiterentwicklung von Gedenkstättenfahrten zu entwickeln.

Die Präsentation und alle Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen stehen zum Download zur Verfügung.

Die Zentralstelle bedankt sich bei allen Teilnehmenden für den offenen Austausch und die eingebrachten Erfahrungen und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Das nächste Austauschtreffen ist für das erste Quartal 2027 geplant.

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Unser Newsletter informiert Sie über bevorstehende Veranstaltungen der Zentralstelle und inhaltlich interessante Projekte zu Gedenkstättenfahrten.

Zweitzeugen e.V. stellt sich vor

Zweitzeugen e.V. stellt sich vor

Online-Veranstaltung am 3. Dezember, 14:00–16:00 Uhr

Zweitzeugen e.V. verfolgt einen besonderen Ansatz der Erinnerungsarbeit: Junge Menschen setzen sich intensiv mit den Lebensgeschichten von Überlebenden des Nationalsozialismus auseinander, arbeiten sie kreativ auf und tragen sie als “Zweitzeugen” in Schulen, Jugendgruppen und die Öffentlichkeit weiter. So wird Erinnerung nicht nur bewahrt, sondern aktiv gestaltet und an die nächste Generation weitergegeben – mit Formaten, die junge Menschen unmittelbar ansprechen und zum eigenen Engagement einladen.

In dieser Online-Veranstaltung stellt Zweitzeugen e.V. seine Arbeit und seine methodischen Ansätze vor. Gemeinsam wollen wir anschließend ausloten, wie sich diese Angebote sinnvoll in Gedenkstättenfahrten einbinden lassen: als Vor- oder Nachbereitung oder auch als eigenständige Demokratieprojekte an Schulen und in der außerschulischen Jugendarbeit.

Die Veranstaltung richtet sich an unsere Antragstellenden und alle, die Gedenkstättenfahrten sowie Demokratiebildungsprojekte für junge Menschen planen und gestalten.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch!

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme an der Online-Reihe ist kostenfrei. Melden Sie sich gerne frühzeitig an. Wir senden Ihnen kurz vor der Veranstaltung einen Link zum Zoom-Raum.

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich gerne an Emilia Simon simon@ibb-do.de oder info@kjp-gedenkstaettenfahrten.de.

Logo: Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Logo: Kinder-und Jugendplan des Bundes
logo: Jugend erinnert
Logo: Internationales Bildungs-und Begegnungswerk gGmbH in Blau, Pink, Orange für die Zentralstelle für die Förderung von Gedenkstättenfahrten

Haltung zeigen – sicher handeln

Haltung zeigen – sicher handeln

Fortbildung zum Umgang mit rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen bei Gedenkstättenfahrten 26.–30. Oktober 2026 Weimar

Wie reagiere ich, wenn Jugendliche an einem Gedenkort relativieren, provozieren oder offen menschenfeindliche Positionen äußern? Was kann ich als pädagogische Fachkraft in solchen Momenten tun – und wo liegen die Grenzen des eigenen Handelns? Und wie lassen sich Gedenkstättenfahrten in nachhaltige demokratiepädagogische Prozesse einbetten?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer fünftägigen Fortbildung in Weimar. Sie richtet sich an Jugendbildner*innen und Multiplikator*innen aus schulischen und außerschulischen Kontexten, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen bei Gedenkstättenfahrten stärken möchten.

Schwerpunkte der Fortbildung

Die Fortbildung verbindet fachlichen Input, interaktive Methoden und praxisnahe Fallarbeit entlang von drei Schwerpunkten: die Reflexion der eigenen pädagogischen Haltung, die Auseinandersetzung mit Chancen und Grenzen des Handelns sowie die Entwicklung konkreter Interventionsstrategien. Gemeinsam mit der Gedenkstätte Buchenwald und weiteren externen Referierenden setzen wir uns damit auseinander, wie Gedenkstättenbesuche sinnvoll in längerfristige Bildungsprozesse eingebettet werden können.

Programm im Überblick

TagSchwerpunkte
Mo, 26.10.Anreise, Kennenlernen, Einstieg ins Thema
Di, 27.10.Eigene Rolle reflektieren, Handlungsoptionen erarbeiten
Mi, 28.10.Besuch der Gedenkstätte Buchenwald, Fachaustausch
Do, 29.10.Zivilgesellschaftliche Handlungsoptionen, Demokratiearbeit
Fr, 30.10.Transfer-Werkstatt, Abschluss, Abreise

Teilnahmebeitrag

Im Beitrag enthalten sind Unterkunft in Einzelzimmern, Programm sowie Verpflegung ab Montagnachmittag bis Freitagmittag. An- und Abreise tragen die Teilnehmenden selbst.

Reduzierter Beitrag125 €
Standardbeitrag175 €
Institutioneller / solidarischer Beitrag225 €

Ergänzende Online-Vortragsreihe

Die Fortbildung ist inhaltlich mit der Online-Vortragsreihe „Was steckt dahinter?” verzahnt, die ab September 2026 Hintergrundwissen zu Narrativen, Codes und Ideologien vermittelt. Für Teilnehmende der Fortbildung empfehlen wir insbesondere die Vorträge zu Antisemitismus (22.09.) und Die Neue Rechte (29.09.) als inhaltliche Vorbereitung. Alle weiteren Vorträge der Reihe – ab November zu unterschiedlichen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit – sind ebenfalls offen für Fortbildungsteilnehmende. Beide Formate können jedoch unabhängig voneinander besucht werden.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über ein Online-Formular. Neben organisatorischen Angaben fragen wir nach bisherigen Erfahrungen mit Gedenkstättenfahrten und konkreten Herausforderungen aus der pädagogischen Praxis – als Grundlage für die gemeinsame Fallarbeit.

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich gerne an Emilia Simon simon@ibb-do.de oder info@kjp-gedenkstaettenfahrten.de.


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Fortbildung zur Gedenkstätte Stutthof

Fortbildung zur Gedenkstätte Stutthof

Perspektiven der Erinnerung

Fortbildung für Jugendbildner*innen und Lehrer*innen zu Gedenkstättenfahrten mit Jugendlichen an der Gedenkstätte Stutthof und in Danzig vom 14.11. bis 20.11.2021

Erinnerungsorte sind herausfordernde Lernorte. Durch eigenes Erfahren am historischen Ort können sie die Geschichte und die Dimension der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Europa vermitteln und bieten Besuchenden durch die Einbeziehung aller aktivierten Sinne die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Weltanschauungen damit in Verbindung zu setzen und zu reflektieren. Der Besuch mit Jugendgruppen erfordert deshalb nicht nur ein besonders hohes Maß an Fachwissen zur Geschichte, sondern auch zum Ort in seiner gegenwärtigen Gestalt, der immer in Hinsicht auf verschiedene europäische Erinnerungskulturen und Perspektiven dekonstruiert werden muss. Hinzu kommt die themenspezifische besondere Schwierigkeit des Umgangs mit verschiedenen Empfindungen und Betroffenheiten der jungen Menschen in Bezug auf das Erinnern und Gedenken an die Opfer. Im Fokus dieser Fortbildung stehen die drei verbindenden Aspekte des Wissens – Fühlens – Reflektierens am historischen Ort aus unterschiedlichen Perspektiven.

Programm

Vorbereitung

Die Vorbereitungsveranstaltung wird voraussichtlich digital stattfinden.

Anreisetag 14.11.2021

Anfahrt für alle und Einchecken
21:00 freiwilliges Get Together

1. Programmtag (15.11.): Herzlich Willkommen in Polen!

7:00 Frühstück
8:00 Begrüßung und Einstieg im Gruppenraum
10:00 Geführter Stadtspaziergang zur Geschichte Danzigs
13:00 Mittagessen
14:00 Abfahrt Westerplatte
14:30 Geführte Besichtigung der Westerplatte
18:00 Gelebte Erinnerungskultur: Gespräch mit einem Nachsteller der Kämpfe um die Westerplatte

2. Programmtag (16.11.): Polen im zweiten Weltkrieg

8:00 Frühstück
9:00 Einstieg in den Tag im Gruppenraum
10:00 Individuelle Erkundung des Museums des 2. Weltkriegs
12:30 Gespräch mit der pädagogischen Abteilung des Museums
14:00 Mittagessen
15:00 Perspektivwechsel: Individuelle Spurensuche in Danzig mit Fotoauftrag
17:30 gemeinsamer Treffpunkt
18:00 Vorstellung und Besprechung der Ergebnisse

3. Programmtag (17.11.): Spurensuche an unerschlossenen Orten der Erinnerung

7:00 Frühstück
8:00 Wo der September 1939 Spuren hinterließ
10:30 Abfahrt Starogard Gdanski
12:00 Mittagessen
13:00 Annäherung an einen unbekannten Gedenkort: Landesanstalt für psychisch Kranke Konradstein und Erschießungsort Wald bei Szpęgawsk
16:30 Abfahrt nach Danzig
18:00 Gruppenraum: Auswertung des Tages und Ausblick
20:00 Abendessen

4. Programmtag (18.11.): Die Gedenkstätte durch meine Augen

7:00 Frühstück
7:45 Auschecken und Bus beladen
8:00 Abfahrt
9:00 Unbekannte Orte: Spurensuche der Todesmärsche an der Anlegestelle Prom Świbno und einem Außenlager
11:00 Geführte Besichtigung der Gedenkstätte
14:30 Mittagessen
16:00 Individuelle Besichtigung mit Fotoaufgabe
17:00 Abfahrt und einchecken im Hotel
18:30 Auswertung des Tages
20:00 Abendessen

5. Programmtag (19.11.): Die Gedenkstätte durch andere Augen

7:00 Frühstück
8:00 Einstieg in den Tag im Gruppenraum
9:30 Pädagogische Abteilung des Museums: Vorstellung der Möglichkeiten
10:30 Vorstellung der Ergebnisse der Fotoaufgabe und Diskussion
11:30 Möglichkeit einige der Orte aufzusuchen, die vorgestellt wurden
13:00 Mittagessen
14:30 Workshops der pädagogischen Abteilung
16:30 Abschied von Stutthof
17:30 Auswertungsrunde zur gesamten Fahrt
20:00 Abendessen und Abschied

Abreisetag 20.11.2021

Individuelle Abreise und Möglichkeit zur eigenen Erkundung Danzigs

Die Veranstaltung wird durch Bartholomäus Fujak vom IBB e.V. und Emilia Simon von der Zentralstelle geleitet.

Teilnahme

Mit Förderung durch die Bundeszentrale für politische Bildung beträgt der Teilnahmebetrag 200,- Euro.

Im Preis enthalten sind:
– Unterkunft in EZ & Verpflegung vor Ort
– Programm inkl. der Exkursionen
– Referent*innen und Reisebegleitung
– Unfall-, Kranken- und Haftpflichtversicherung
– Transfers vor Ort im Rahmen des Programms
Die An- und Abreise muss von den Teilnehmenden selbst geplant und übernommen werden.

Die Teilnehmendenzahl wird aufgrund der Pandemie auf maximal 18 Teilnehmende beschränkt. Es ist vorab ein Nachweis der vollständigen Impfung oder der Genesung zu erbringen, der mindestens vom 14. – 20. November wirksam ist.

Ansonsten gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen der IBB gGmbH.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!